Super Städte für Familien

Movinga ist eine Firma, die Familien beim Umzug in eine neue Stadt hilft.

Eltern und Kinder haben unterschiedliche Bedürfnisse und Erwartungen beim Umzug in eine neue Stadt.

Eine Stadt hat grundlegende Eigenschaften, die für eine Familie beim Umzug wichtig sind.

Eltern und Kinder müssen sich mit diesen Eigenschaften und Faktoren vor einem Umzug auseinandersetzen.

Movinga hat eine neue Studie erarbeitet, die über 16 Faktoren enthält und die die besten Städte für Familien auf der ganzen Welt offenbart.

12 Städte aus Deutschland sind auch dabei, die für Familien attraktive Ziele sind.

München ist bei der Bewertung der Attraktivität für Familien auf Platz 4, während Essen nur auf Platz 41 ist.

Essen hat aber 100% Erfolg beim bezahlbaren Wohnraum, ist bei der Arbeitslosigkeit aber immer noch ein Schlußlicht.

Beim Ranking liegt Essen vor Bremen, Dortmund und London.

Istanbul ist bei diesem Ranking auf Platz 150. Auf dem letzten Platz.

Izmir liegt auf Platz 148 und Ankara auf Platz 147.

Die Plätze 1-10 werden von folgenden Städten belegt.

  1. Helsinki in Finnland
  2. Quebec in Kanada
  3. Oslo in Norwegen
  4. München in Deutschland
  5. Kopenhagen in Dänemark
  6. Stockholm in Schweden
  7. Reykjavik in Island
  8. Calgary in Kanada
  9. Montreal in Kanada
  10. Göteborg in Schweden

Kanada fällt durch besonders gute Bildungswerte auf.

Von mir sei an dieser Stelle aber vermerkt, dass wir nicht in einer globalen Welt leben.

Auch wenn McDonalds und Starbucks und andere globale Unternehmen uns dies manchmal vorgaukeln wollen.

Wahrscheinlich 90% der Mitarbeiter haben dort einen Migrationshintergrund.

In Wirklichkeit denken sie aber nur an ihre Interessen und an ihren Profit.

Die Nationen sollen sich ihren Interessen anpassen und nicht umgekehrt.

Auch die Politik ist bunt und Multikulti und installiert internationale Weihnachtsmärkte,

dabei war es in Essen nur der Essener Weihnachtsmarkt.

Es ist zwar ein Globus und eine Erde.

Es gibt aber verschiedene Völker und Nationen, Stämme und Sprachen und Kulturen.

Helmut Schmidt hat mit seiner Einschätzung Recht behalten.

„Wir müssen eine weitere Zuwanderung aus fremden Kulturen unterbinden“, sagte Helmut Schmidt in dem Interview. Als Mittel gegen die Überalterung komme Zuwanderung nicht in Frage. „Die Zuwanderung von Menschen aus dem Osten Anatoliens oder aus Schwarzafrika löst das Problem nicht, schaffte nur ein zusätzliches dickes Problem.“

„Fehlerhafte Entwicklung“

Deutschland habe sich damit in den vergangenen 15 Jahren übernommen. „Wir sind nicht in der Lage gewesen, alle diese Menschen wirklich zu integrieren“, sagte Schmidt. „Sieben Millionen Ausländer in Deutschland sind eine fehlerhafte Entwicklung, für die die Politik verantwortlich ist.“

Wieviel Instabilität wir importieren, wird sichtbar in Schweden, in Frankreich, in England, in Belgien in Deutschland, in Griechenland, in Italien, usw.

Gäste schleppen Kriminalität in unsere Länder und schämen sich nicht.

Polizei und Ordnungskräfte werden nicht akzeptiert.

Solch eine Bosheit kann keine Nation überleben.

Gott sei Dank gibt es immer noch Menschen aus diesen Ländern, die einer Arbeit nachgehen, die integrationswillig sind und die unsere Ordnungen akzeptieren.

Der weltweite Wohnsitz ist nicht beliebig und frei wählbar.

Aber im Rahmen der geltenden Gesetze und Ordnungen können Sie Ihre Freiheit nutzen.

Toll finde ich, dass alle zehn Topplatzierungen eine christliche Kultur als Hintergrund haben.

Bemerkenswert ist auch, dass die meisten dieser Länder nicht durch Gewalt aufgefallen sind und viele Länder das Kreuz in ihrer Flagge haben.

Wenn Sie noch mehr über diese Studie lesen wollen, dann besuchen Sie bitte folgende Links:

https://bit.ly/2GpMqBL

https://bit.ly/37xWapC

Liebe Grüße,

Friedhelm Kölsch

Die Schnarchnasen Ruhrgebietspolitik und Arbeitslosigkeit

Neben Geldverdienen hat Arbeit weitere latente Eigenschaften:

  1. „Arbeit zwingt zu Aktivität
  2. Arbeit strukturiert den Tagesablauf
  3. Arbeit versorgt den Menschen mit Zielen
  4. Arbeit sorgt für soziale Kontakte außerhalb der Familie
  5. Arbeit definiert den Status und die Identität eines Menschen“ Webseite von Cathi Klintworth

Darüberhinaus schafft Arbeit auch Selbstwert,

Arbeit befriedigt,

und Arbeit ist Sinn stiftend,

im besten Fall lebt ein Mensch seine Berufung.

Seine Fähigkeiten, seine Motivation und sein Wollen stimmen dann überein.

Dieser Mensch fühlt sich in seinem Job so richtig wohl und auch andere Menschen bestätigen, es ist der passende Job für ihn. Die Arbeitszufriedenheit und die Ergebnisse und die Leistung stimmen überein.

Wie ist die Situation des Arbeitslosen?

Was denkt und fühlt er?

Der Arbeitslose verliert einen Teil seines Einkommens.

Er fühlt sich in seiner Existenz bedroht.

Viele Arbeitslose werden psychisch krank.

Es gibt Arbeitslose die Selbstmord machen.

Arbeitslose verlieren die Orientierung.

Die Situation ist oft ausweglos.

Männer und Frauen verlieren Anerkennung bei der Familie und im Umfeld.

„Die Decke fällt auf den Kopf“

Sie werden unfair behandelt und herumgeschubst.

Arbeitslose sehnen sich nach einem passenden Job und nach einem fairen Lohn.

Ihr Rentenniveau sinkt ab.

Die Zukunft ist mit größeren Unsicherheiten behaftet.

Sie können ihre Raten nicht mehr finanzieren.

Arbeitslose haben Wut im Bauch.

Arbeitslose sind verzweifelt.

Sie fühlen sich ausgegrenzt und abgeschoben.

Arbeitslose fühlen sich oft durch Flüchtlinge und Zuwanderer bedroht,

-verzweifeln an Politikern, die ihre Probleme nicht sehen und nicht erkennen.

-verzweifeln an Politikern, die auf die demographische Entwicklung warten.

Zudem verzweifeln sie auch an Politikern, die trotz hoher Arbeitslosenzahlen im Ruhrgebiet ein Fachkräfte Einwanderungsgesetz planen.

Arbeitslose schreiben unzählige Bewerbungen,

-machen oft sinnlose Bildungsmaßnahmen.

-vernachlässigen manchmal die Körperpflege.

Sie können keine Anschaffungen mehr tätigen und sich keine gute Bekleidung mehr kaufen.

Arbeitslose verlieren an Selbstwert.

Sie können nicht vollwertig am Leben teilhaben.

Manche Arbeitslose täuschen eine Arbeit vor, sie gehen morgens aus dem Haus und kommen abends wieder.

Arbeitslose wollen keinen zweiten oder dritten Arbeitsmarkt.

Arbeitslose werden als Faulenzer und als „Drückeberger“ beschimpft.

Was braucht ein Arbeitsloser?

Arbeitslose brauchen eine gute und gut bezahlte Arbeit. Sofort.

Das geht nur mit wirksamen Instrumenten und mit Grenzen.

Die Städte im Ruhrgebiet benötigen ein anderes Mindset.

Mit dieser Politik schaffen wir keine Lösungen.

Wenn dies bei den Schnarchnasen immer noch nicht angekommen ist, dann sieht man daran deren ganze Trunkenheit und ein falsches Selbstbild.

Wie will man so Vertrauen bei den Arbeitslosen und deren Familien gewinnen?

30 Jahre Zement im Ruhrgebiet.

Die Arbeitslosen sind richtig stolz auf Euch, oder?

Unsere Hauptverantwortung liegt in Deutschland und unsere Mitverantwortung in Europa und der Welt. Und nicht umgekehrt.

Die Vermittlungshemmnisse der Politiker und der Arbeitsagenturen sind gewaltig.

Deshalb wäre es schön, wenn Sie diesen Beitrag teilen. Danke.

Den Zement im Ruhrgebiet bekommen wir doch nur weg, wenn wir zusammen dafür sorgen.

Liebe Grüße,

Friedhelm Kölsch

Wollen Sie Ihr Mindset verändern und beim Thema Arbeitslosigkeit neu durchstarten?

und wollen Sie, dass Ihre Stadt oder Ihr Dorf keine Arbeitslosen mehr hat?

Ist das Ihr politisches Ziel?

Ein Seminar anhören, wäre ein Anfang, oder?

So geht CDU zukunftsfähig

Die CDU hat bei der EU Wahl reichlich Stimmen verloren. Aber nicht nur dort. Auch in Sachsen, auch in Thüringen. Die Grünen und die AFD haben hingegen bei der EU Wahl gepunktet. Die CDU ist bei 28,9% gelandet. Grund dafür ist eine falsche Positionierung. Der Niedergang der SPD hat mit der Agenda 2010 zu tun.… Weiterlesen