Wahrnehmung von Kostenbewußtsein und Wirtschaftsfreundlichkeit…

Hallo, liebe Leser von Deutschland rockt sich neu, heute habe ich den zweiten Beitrag von Matthias Vöcking für Dich.

In der letzten Woche habe ich bereits darüber berichtet, dass ich für meinen Blog Gastautor Matthias Vöcking aus Münster gewinnen konnte. Er ist Jurist und kann hochinteressante Beiträge zu ausgewählten Themen liefern.

Im letzten Beitrag ging es um ein Thema im Gemeindewirtschaftsrecht. Die Frage lautete, wann darf ein Fitnessstudio als Gemeindeangebot betrieben werden und wann nicht.

Die Arbeit kann Städten und Gemeinden dabei helfen, die eigene Rechtssituation besser einzuschätzen. Dies gilt natürlich ebenso für private Fitnessstudios, die im Wettbewerb mit Gemeindeangeboten stehen.

Viel Freude mit dem Beitrag. Fitnessstudios sind ja in vielen Fällen ein Renner. Auch durch Fitnessstudios entstehen zukunftsorientierte Arbeitsplätze. Das Gemeindewirtschaftsrecht sollte dies nicht verhindern.
Bitte hier klicken und gerne noch einmal ansehen…

Kostenbewußtsein und Wirtschaftsfreundlichkeit

 

Städteranking der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft…

Heute geht es um einen  aufbereiteten Ausschnitt aus dem Städteranking der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft 2012.

Matthias Vöcking hat den Zusammenhang von wahrgenommenem Kostenbewusstsein und wahrgenommener Wirtschaftsfreundlichkeit der Stadtverwaltungen durch die Gewerbetreibenden erforscht.

Gastbeitrag  von Matthias Vöcking zur Wahrnehmung von Kostenbewusstsein und Wirtschaftsfreundlichkeit der Stadtverwaltungen durch die Gewerbetreibenden

Fitnessstudio und Gemeinderecht
Matthias Vöcking

hier anliegend übersende ich Ihnen einen aufbereiteten Ausschnitt aus dem Städteranking der Initiative Neue
Soziale Marktwirtschaft 2012.

Ich habe den Zusammenhang von wahrgenommenem Kostenbewusstsein und wahrgenommener Wirtschaftsfreundlichkeit der Stadtverwaltungen durch die Gewerbetreibenden erforscht.

In 49 der 50 Befragungen schnitten die Stadtverwaltungen beim Belang Wirtschaftsfreundlichkeit besser ab als beim Belang Kostenbewusstsein.Kostenbewußtsein und Wirtschaftsfreundlichkeit

Mit einem ähnlichen Ergebnis war zu rechnen…

Kostenbewusstsein ist ein Wertetreiber für Wirtschaftsfreundlichkeit. Das abweichende Ergebnis nur in Freiburg im Breisgau auf Grundlage jedoch von hervorragendem Kostenbewusstsein mag örtliche Gründe haben.

Überraschend war der doch große Anteil von Städten, die bei Wirtschaftsfreundlichkeit wesentlich besser
als bei Kostenbewusstsein abgeschnitten haben.

Die Regel ist ein zweistelliger Anteil von Gewerbetreibenden,
die Kostenbewusstsein ihrer Betriebsstandortgemeinde verneinen, Wirtschaftsfreundlichkeit aber bejahen.

Ich schließe daraus, schon die Erwartungen an das Kostenbewusstsein einer Gemeinde sind seitens der
Gewerbetreibenden nicht sehr hoch. Andernfalls würde sich die Verneinung von Kostenbewusstsein
verheerender auf den Belang Wirtschaftsfreundlichkeit auswirken.

Kostenbewußtsein und Wirtschaftsfreundlichkeit

Ein stärkeres Bemühen um Kostenbewusstsein wirkt sich als Standortfaktor kurzfristig nur unterproportional
positiv auf die Wirtschaftsfreundlichkeit aus.

Die Erwartungen von Gewerbetreibenden an das Kostenbewusstsein der Standortkommune werden jedoch bei entsprechendem Bemühen der Stadtverwaltung voraussichtlich steigen mit der Folge, unzulängliches Kostenbewusstsein anderer Kommunen wird kritischer wahrgenommen als bisher. Der Beitrag von Kostenbewusstsein der Stadtverwaltung für die Qualität als Betriebsstandort stimmt dann wieder.

bitte hier klicken und den Vergleich ansehen…

Matthias Vöcking

Xing-Profil von Matthias Vöcking

Wenn Du Kontakt zu Matthias Vöcking aufnehmen willst:

EMail: ra.voecking@arcor.de

Telefonnummer: 0251314627

Matthias Vöcking

 

P.S. Die Staatsverschuldung liegt mittlerweile bei 2,2 Billionen Euro. Unglaublich! Glaubst Du etwa, dass Macron den deutschen Haushalt entlastet?

Staatsschuldenuhr- bitte hier klicken…

 

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Friedhelm Kölsch

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