Hilfe, es gibt zu viel Arbeit…

Hilfe, es gibt zu viel Arbeit…

Hilfe, es gibt zu viel Arbeit.

Na, das wären doch einmal sehr gute Neuigkeiten, wenn es in Deutschland und in meiner Stadt zu viel Arbeit geben würde.

In den sechziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts ist es in Deutschland tatsächlich so gewesen, dass Gastarbeiter in Deutschland ebenfalls gutes Geld verdienen konnten.

Die Unternehmen brauchten zusätzliche Arbeitskräfte.

Das war eine win/win Situation für beide Seiten.

In der Öffentlichkeit wird hingegen sehr oft der Eindruck vermittelt, dass nur Deutschland von dieser Situation profitiert habe.

Das ist einfach falsch.

Die Situation in Deutschland ist schon lange anders…

Die Situation ist in Deutschland aber schon lange anders.

Der Arbeitsmarkt kommt nicht mehr zum Ausgleich.

In Deutschland gibt es 3,8 Millionen arbeitslose Menschen und in Europa 25 Millionen.

Die Arbeitsmarktpolitik der verschiedenen Länder versagt völlig.

Ganz offensichtlich ist vielen Bürgermeistern und Regierungschefs nicht mehr klar, für wen oder was sie eigentlich zuständig sind und Verantwortung tragen.

Die Arbeitsmarktpolitik ist völlig aus dem Ruder gelaufen und das hat auch sehr viel mit Europa zu tun, weil das Subsidiaritätsprinzip nicht wirklich gelebt und angewendet wird.

Subsidiaritätsprinzip bedeutet, dass ein Problem dort gelöst wird, wo es der Sache nach hingehört.

Dieses Prinzip wurde uns im Zusammenhang mit Europa versprochen. Dieses Prinzip wird aber völlig untergraben!

Was bedeutet Arbeitslosigkeit für den Bürger…?

Hilfe, es gibt zu viel Arbeit

Hohe Arbeitslosigkeit bedeutet: Unzufriedene Bürger, unglückliche Menschen, existenziell bedrohte Menschen, Menschen, die sich weder Kleidung noch Möbel noch Essen, noch Wohnung, noch Kultur oder sonst irgendetwas leisten können.

Menschen bekommen das Gefühl, dass sie abgehängt und misshandelt werden, dass sie ihre Situation nicht ändern können, dass das ganze Leben sinnlos ist, dass sie keine Zukunftsperspektiven haben usw. usw.

Die Missachtung der Arbeitslosigkeit führt dazu, dass die Lebensverhältnisse in Deutschland und in Europa in einem hohen Maße instabil sind.

Die Arbeitslosen haben ein Recht darauf, von ihren Regierenden gesehen und beachtet zu werden.

Die Gesundheit, die Wohnung, die Sicherheit und die Rente eines Arbeitslosen sind massiv bedroht.

Stabilität ist für jeden Staat, für jede Familie, für jede Gesellschaft wichtig…

Die zehn Gebote, die Gott den Menschen gegeben hat, dienen in erster Linie dem Menschen selbst.

Es sind keine idiotischen Gebote um damit die Menschen zu ärgern, sondern es ist eine „Betriebsanleitung“ für Menschen, wie das Leben gelingen kann.

Die Zehn göttlichen Gebote sind ein sehr wichtiges Fundament für ein gelingendes gesellschaftliches Leben.

Die zehn Gebote stabilisieren das Leben in einer Gesellschaft, in einer Familie und auch mein eigenes Leben.

Wer schon einmal eine Scheidung durchlebt hat, der weiß, wie fundamental das ganze Leben dadurch erschüttert wird.

Wirtschaft- und Politik fallen immer wieder durch große Fehlleistungen auf…

Hilfe, es gibt zu viel Arbeit

Auch die Wirtschaft kann ohne diese zehn Gebote nicht auskommen.

Wir benötigen Ehrlichkeit und Zuverlässigkeit und Wahrheit in allen geschäftlichen Beziehungen.

Leider fallen die Wirtschaft und die Politik immer wieder durch große Versäumnisse und Fehlleistungen auf und wundern sich dann anschließend, warum die Bürger kein Vertrauen zu ihnen haben.

VW und FIFA sind nur zwei aktuelle Beispiele, aber die Liste lässt sich beliebig fortsetzen: Finanz- Euro und Politikkrise 2008, Lügen bei den Eurorettungsschirmen, Siemens, Telekom und, und, und.

 

Leider sind wir sehr oft selbst das Problem…

Das traurige ist, dass wir sehr oft selbst das Problem sind.

Gerechtigkeit fängt bei uns selbst an.

Warum schaffen wir es oft nicht, das Gute zu tun?

Es stimmt, was die Bibel sagt:

Alle Menschen sind Lügner.

Jeder hat schon einmal gelogen, auch ich.

Das bedeutet aber gerade nicht, wenn es alle tun, dann ist es nicht so schlimm.

Das ist ein falscher Denkansatz.

Zehn Gebote für mehr Stabilität und Dynamik in unserer Wirtschaft und Gesellschaft…

Im folgenden soll der Versuch unternommen werden, zehn Gebote zu formulieren, durch die wir mehr Stabilität und Dynamik in unserer Wirtschaft und Gesellschaft bekommen.

Wie Sie wissen, ist es mir sehr wichtig, die Arbeitslosigkeit in Deutschland und in Europa und in jeder Gemeinde, Stadt und Region zu besiegen.

Hier sind die zehn Gebote:

Erstes Gebot: Du sollst die soziale Marktwirtschaft lieben, sie schafft Handlungsfreiräume und kann eine Menge leisten.

 

Zweites Gebot: Du sollst dich selbständig machen und eine Firma gründen.

 

Drittes Gebot: Arbeitgeber müssen kleine finanzielle Vorteile haben, damit jeder den Wunsch hat, Arbeitgeber zu sein.

 

Viertes Gebot: Denke nach und entwickle Ideen. Ein Volk von Unternehmern werden wir nur mit Erfindungsreichtum und Mut.

 

Fünftes Gebot: Verlagere deine Produktion nicht ins Ausland. Besser ist immer, die Produktion in dem Land zu fördern, in dem die Produkte auch verkauft werden. Zölle sind kein Instrument der Abschottung, sondern dienen der Disziplinierung von internationalen Unternehmen, die in anderen Teilen der Welt zu unfairen Bedingungen produzieren wollen.

 

Sechstes Gebot: Überschlage deine Kosten und mache keine falschen Preise.

 

Siebtes Gebot: Die Verkaufsleistung ist genauso wichtig, wie die Produktionsleistung und wie das Produkt. Entwickle deine Leistungen ständig weiter.

 

Achtes Gebot: Behandle deine Mitarbeiter und die Umwelt nach bestem Wissen und Gewissen. Sei fair.

 

Neuntes Gebot: Großunternehmen sind, wenn möglich, zu begrenzen und zu vermeiden, damit möglichst viele Unternehmer eine Chance auf den Märkten haben und damit keine Marktmacht entsteht. Großunternehmen und internationale Unternehmen müssen immer den nationalen wirtschaftspolitischen Regeln unterworfen werden, ansonsten darf man sie nicht zulassen. Entflechtungen sind ein völlig legitimes Instrument der Kartellbehörden.

Die Europäische Ebene ist keine geeignete Ebene um mit Großunternehmen Gespräche zu führen.

 

Zehntes Gebot: Betrachte dein ganzes Leben als Waage. Was du an sozialen Leistungen erhältst, gib wenn möglich, wieder zurück. Es gibt klar definierte Zuständigkeits- und Verantwortungsbereiche –dies gilt auch für Politiker.

Wenn wir alle miteinander diese Gebote umsetzen, dann schaffen wir es vielleicht auch irgendwann wieder zu viel Arbeit zu haben.

Hilfe, es gibt zu viel Arbeit

 

Zu meinem digitalen Ratgeber, hier entlang…

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Friedhelm Kölsch

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