Eine Vision für den Arbeitsmarkt in NRW

Erste Vision: Jeder Bürger in unserem Bundesland hat einen Arbeitsplatz. Es gibt keine Arbeitslosen  mehr. Jeder Arbeitsloser ist ein Arbeitsloser zu viel. Jeder Minijobber kann seine Arbeitszeit erhöhen, wenn er das möchte. Wir müssen weg von der Mittelmäßigkeit und Verantwortungslosigkeit hin zu Fairness und großen Zielen. Nicht Brüssel und Berlin sind für Vollbeschäftigung zuständig, sondern die Stadträte und Bürgermeister. Die EU und die Globalisierung versagen völlig. Die Bürgermeister in NRW zeigen NULL Bewegung. Die Arbeitslosenzahlen in NRW sind seit 40 Jahren hoch. Die Politiker folgen weiterhin ihren ideologischen Irrwegen.

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Eine Vision für den Arbeitsmarkt in NRW

 

Diese Vision ist ein quantitativer Ansatz.

 

Eine Vision für den Arbeitsmarkt in NRW

 

Zweite Vision: Jeder Bürger in unserem Land hat einen Arbeitsplatz, der seinen Fähigkeiten und Kenntnissen entspricht. Jeder Bürger ist mit seinem Arbeitsplatz überwiegend zufrieden und fühlt sich gut aufgehoben und gut bezahlt.

Eine Vision für den Arbeitsmarkt in NRW

 

Diese Vision ist ein qualitativer  Ansatz.

 

Eine Vision für den Arbeitsmarkt in NRW

 

 

Dritte Vision: Wir benötigen langfristig gesehen keine Arbeitsagenturen und keine Jobcenter. Dies ist kein Angriff auf die Mitarbeiter dort, sondern es geht einfach darum, die Bürokratie in diesem Bereich soweit wie nur möglich zurückzubauen und überflüssig zu machen. Je weniger Bürokratie umso besser für ein Land. Zukünftig müssen wir mehr Arbeit teilen als Arbeitslosengeld. Wir benötigen ein Arbeitsmarktmanagement und keine Jobcenter und Arbeitsagenturen.

Vierte Vision: Wir benötigen mehr Unternehmer in unserem Land. Es ist wichtig, dass wir kleine und mittelständische Unternehmen  stärken. Nur wenn wir genügend Menschen in unserem Land haben, die Arbeitsplätze schaffen, können wir die Beschäftigungsprobleme lösen. Die Soziale Marktwirtschaft ist für alle da -nicht nur für einige Großunternehmen. Goo.gle, Face.book und A.mazon sitzen in Steuerparadiesen und wollen alleine alle Umsätze der Welt machen. Solche Narrenfreiheit können und dürfen wir nicht gewähren. Die Wirtschaftspolitik hat die Verantwortung und nicht die Großunternehmen.

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Fünfte Vision: Wir benötigen keine Zuwanderung, solange wir so hohe Arbeitslosenzahlen haben. 3,7 Millionen unterbeschäftigte Menschen sowie mehr als 7 Millionen Minijobber + 1 Millionen Zeitarbeiter. Unsere Landsleute regen sich zu Recht auf. Es gibt genug zu tun, packen wir es an.

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Wir benötigen keinen zweiten und auch keinen sozialen Arbeitsmarkt…

Sechste Vision: Wir benötigen keinen zweiten oder einen sozialen Arbeitsmarkt. Ende der sechziger Jahre haben wir so etwas auch nicht gehabt. Es war kein Problem, dass alle Menschen im 1. Arbeitsmarkt beschäftigt waren. Es ist falsch, die Bürger für so unfähig zu halten. Die Unfähigkeit und Ideenlosigkeit liegen an anderen Stellen.

Siebte Vision: Wenn Arbeit mehr geteilt wird und Menschen durch den Produktivitätsfortschritt mehr Freizeit bekommen, dann ist es wichtig, dass jeder Mensch sein kreatives Potential entfaltet. Es muss Arbeitnehmern möglich sein, neben ihrem Beruf mit einer selbständigen Tätigkeit zu beginnen und von den Arbeitgebern muss man fordern, dass sie dies aktiv fördern und zulassen.

Achte Vision: Der kommunale und regionale Bereich ist in den letzten 20 Jahren sehr stark vernachlässigt worden. Auf regionaler und  kommunaler Ebene gibt es aber sehr viel Entwicklungspotential, um die Wirtschaft und die Menschen nach vorne zu bringen. Die Chancen für uns liegen sozusagen vor unserer Haustür und nicht im globalen Bereich.

Neunte Vision: Die Unternehmen machen einen guten Job und verdienen fettes Geld.

Eine Vision für den Arbeitsmarkt in NRW

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Besonders würde ich mich freuen, wenn Du meinen Beitrag weiterposten würdest. Dadurch bekommt er mehr Reichweite und kann von vielen Bürgern gelesen werden. Danke. NRW kann mehr. Essen kann mehr. Gelsenkirchen kann mehr. Duisburg kann mehr. Dortmund kann mehr. Köln kann mehr.

 

Liebe Grüße,

Friedhelm Kölsch

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