Das Mindset der Arbeitsagenturen und Jobcenter gegenüber Arbeitslosen

Das Mindset der Arbeitsagenturen und Jobcenter gegenüber Arbeitslosen

Das Mindset der Arbeitsagenturen und Jobcenter

liebe Leser von Deutschland rockt sich neu, heute erscheint der vierte Beitrag zu den unterschiedlichen Mindsets derjenigen, die mit der Lösung der Arbeitslosigkeit zu tun haben. In dem ersten Beitrag ging es um das Mindset der Arbeitgeber zu den Arbeits-losen, in dem zweiten Beitrag ging es um das Mindset der Arbeitslosen selbst, in dem dritten Beitrag ging es um das Mindset der Arbeitnehmer zu den Arbeitslosen, heute geht es um das Mindset der Arbeitsagenturen und Jobcenter gegenüber Arbeitslosen und nächsten Montag geht es um das Mindset der Politiker gegenüber Arbeitslosen.

Gesetze halten und verwalten

Die Arbeitsagenturen und Jobcenter sind Erfüllungsgehilfen des Staates. Sie setzen die Sozialgesetze des Staates um. Leider gelingt es den Mitarbeitern der Arbeitsagenturen und Jobcenter  sehr selten, ihr Tun von außen zu betrachten. Diese Distanz ist aber erforderlich, um den Menschen gerecht zu werden. Ein positives Beispiel ist jedoch Inge Hannemann, die das Sanktions-system der Jobcenter als Mitarbeiterin boykottiert hat. Sie hat ein Buch geschrieben, mit dem Thema: Die Hartz IV Diktatur, eine Arbeitsvermittlerin klagt an. Zum Buch kommen Sie hier…

Was machen die Arbeitsagenturen und Jobcenter gut?

Lobenswert ist, dass die Arbeitsagenturen und Jobcenter ihre Aufgaben nach Recht und Gesetz erfüllen. Lobenswert ist, dass es sicher genügend Mitarbeiter gibt, die die Arbeitslosen „fair und gerecht“ behandeln. Jedoch möchte ich auch hier 10 falsche Mindsets der Arbeitsagenturen und Jobcenter gegenüber Arbeitslosen benennen.

10 falsche Mindsets der Arbeitsagenturen und Jobcenter gegenüber Arbeitslosen

  1. Die Mitarbeiter denken, sie sind klüger als die Arbeitslosen.
  2. Die Mitarbeiter denken, sie haben Ahnung von Personalberatung. Dabei ist es sehr schwierig, die Kenntnisse und Fertigkeiten der unterschiedlichen Berufe und Berufsgruppen einzuschätzen. Es ist keine Seltenheit, dass die Arbeitslosen alle in Callcenter oder Logistikbetriebe vermittelt werden.
  3. Die Mitarbeiter merken nicht, dass es gar keine offenen Stellen gibt. Sie hinterfragen das System nicht.
  4. Die Arbeitslosen werden in sinnlose Schulungsmaßnahmen gesteckt.
  5. Die Arbeitslosen haben die alleinige Verantwortung der Stellensuche. Eine Unterstützung und Vermittlung findet in der Regel nicht statt.
  6. Die Arbeitslosen werden an Zeitarbeitsfirmen vermittelt. Die Zeitarbeitsfirmen bekommen die Vermittlung besser hin als die Arbeitsagenturen und Jobcenter, weil sie mehr Kontakte zu den Arbeitgebern haben.
  7. Die Arbeitslosen werden in 1 Euro Jobs vermittelt.

  8. Die Arbeitslosen werden langzeitarbeitslos, weil keiner versteht, was der Arbeitslose eigentlich kann, was er bisher gemacht hat und wo er am besten eingesetzt werden kann. Die Langzeitarbeitslosigkeit entsteht vor allem auch durch politische Fehler und hat meistens mit den Arbeitslosen nichts zu tun.
  9. Die Mitarbeiter „verkaufen“ die Arbeitslosen unter Wert. Sie kapieren nicht, dass es ihre Aufgabe ist, den Arbeitslosen so schnell wie möglich, so gut und fair wie möglich zu vermitteln.
  10. Obwohl die Arbeitslosen sich drei Monate vor Eintritt der Arbeitslosigkeit bei den Arbeitsagenturen melden müssen, bleiben die Arbeitsagenturen in dieser Zeit untätig und warten darauf, dass der Arbeitslose nach Beendigung des Jobs bei ihnen erscheint. Die Arbeitsagenturen und Jobcenter beteiligen sich in großem Stil daran, das Problem der Arbeitslosigkeit schön zu rechnen. In einem Artikel in der Welt wird festgestellt, dass Europas Regierungen das Problem der Arbeitslosigkeit kaschieren. Offiziell sind zehn Millionen Menschen arbeitslos, in Wirklichkeit sind es aber vierzig Millionen. VIERZIG MILLIONEN. Wenn Sie den Artikel lesen möchten, bitte sehr: Bitte hier klicken…

Das Mindset der Arbeitsagenturen und Jobcenter

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Bei Ungehorsam unter die Brücke

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Friedhelm Kölsch

 

 

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