Keine Arbeitslosigkeit ist besser

Ordnung, Frieden und Gerechtigkeit sind wichtig…

Wow. Das Neue Jahr 2017 hat gerade begonnen. Es liegt jetzt an uns, was wir daraus machen. Gute Wünsche, Segnungen und Vorsätze begleiten uns jetzt. Ordnung, Frieden und Gerechtigkeit sind wichtig, um die besten Kräfte in einem Menschen zu entfalten.

Keine Arbeitslosigkeit ist besser

Keine Arbeitslosigkeit ist besser…

Ich will mich auch im Jahr 2017 für die Bekämpfung der Arbeitslosigkeit einsetzen. Mich regt es auf, wenn die Arbeitslosigkeit schön gerechnet wird. Wir haben nur in Deutschland mehr als 3 Millionen Arbeitslose. 7 Millionen Minijobber. 1 Millionen Zeitarbeiter. Fast 2 Millionen Menschen, die auf Abruf arbeiten. Kannst Du mich ein wenig verstehen? Die Jubelzahlen der Arbeitsagentur sprechen hingegen von 39,1 Millionen Arbeitnehmern plus 4,3 Millionen Selbständigen. Meine Meinung ist aber, dass wir bei den Beschäftigtenzahlen nicht nur auf Quantität achten sollten, sondern auch auf Qualität. Die große Gefahr der Jubelzahlen ist, dass die Politik gar nichts mehr bei der Lösung des Problems Arbeitslosigkeit unternimmt.

In Europa sind die Arbeitslosenzahlen seit 2008 von 15 Millionen auf 25 Millionen angestiegen.

Bei der Altersarmut wird ein dramatischer Anstieg erwartet.

Die Euro und die Finanzkrise hat den Menschen einen schweren Schaden zugefügt. Die Verschuldung in Deutschland liegt bei 2,2 Billionen Euro. Die vier großen Freiheiten sind zu einem gewaltigen Bumerang geworden. Es ist offensichtlich, dass die Politiker mit diesen großen Einheiten völlig überfordert sind. Demokratie ist ohne eine gemeinsame Sprache nicht möglich. Wir benötigen unser Stabilitätsgesetz zurück, weil wir Verantwortung für Deutschland haben. Das Stabilitätsgesetz ist eine gute Basis.

Das hat auch nichts mit Abschottung zu tun. Die Völker und Nationen haben schon immer Handel betrieben. Wir müssen aber je nach Arbeitsmarktsituation, aber nicht nur, entscheiden, wie viel Freiheiten möglich sind.

Wir benötigen keine Jobcenter und Arbeitsagenturen…

weil wir es schaffen können, die Arbeitslosigkeit in jeder Gemeinde, Stadt und Region zu besiegen. Wir schaffen das.

Nur die Verwaltungsausgaben für die Verwaltung der Arbeitslosigkeit belaufen sich jedes Jahr auf ca. 35 Milliarden Euro.

Diese Gelder können wir dringend in anderen Bereichen gebrauchen. Z.B. bei der Infrastruktur unserer Städte und Gemeinden. Es ist nicht tolerierbar, dass die politisch Verantwortlichen nicht in der Lage sind, ihre Denkgebäude zu ändern. Im Ruhrgebiet haben wir seit 40 Jahren hohe Arbeitslosenzahlen. Hier läuft etwas schief in den Köpfen der Bürgermeister und Stadträte.

Die Gemeinden, Städte und Regionen könnten sofort ganz erheblich etwas an den Arbeitslosenzahlen tun, wenn jedes Unternehmen 5% mehr Arbeitskräfte einstellen müsste. Fehlanzeige. Dabei haben die Schweiz und Norwegen beispielsweise nur ca. 3% Arbeitslosigkeit. Auch Deutschland hatte Anfang der 70er Jahre sehr geringe Arbeitslosenzahlen.

Ein großer Wunsch von mir für 2017 ist,

Ihnen dabei helfen zu können, Ihre Ziele für die Stadt zu erreichen. Ich habe ein Coaching Programm für Gemeinden, Städte und Regionen und würde es gerne mit Ihnen zusammen umsetzen. Ich kenne sonst keinen Coach, der so ehrgeizige Ziele für die Arbeitslosenzahlen in Ihrer Stadt formuliert. Leider wird in den meisten Fällen gar kein Ziel formuliert und auch nichts erreicht. Sorry.

600 Sonnenkönige in Brüssel sind zu teuer…

Keine Arbeitslosigkeit ist besser

In Europa gibt es mittlerweile erhebliche Zweifel an der praktizierten Europapolitik. Die Briten haben für den Brexit gestimmt. Sie wollen die Europäische Union in der bisherigen Form nicht mehr. Die Arbeitslosenzahlen sind in vielen europäischen Ländern dramatisch hoch. Die deutsche Flüchtlingspolitik wird von den meisten europäischen Ländern abgelehnt. Die offenen Grenzen führen zu einer erheblichen Beeinträchtigung unserer Kultur und zu schweren Sicherheitsmängeln.

Noch schlimmer ist, dass unser Volk zu keinem Zeitpunkt gefragt wurde, ob wir ein Europäisches Parlament wollen, ob wir den Maastricht Vertrag wollen, ob wir den Euro wollen, ob wir Niederlassungsfreiheit wollen usw. Ich empfinde dies als eine Anmaßung der Politik.

Weniger EU ist mehr…

Die EU hat deutlich besser funktioniert, als die Länder noch weitgehend selbständig waren. Die Europäische Wirtschafts-gemeinschaft war ein Erfolgsmodell. Die EWG hat jedoch auch dazu geführt, dass Großunternehmen die weltweiten Märkte dominieren und sich ihren Steuerpflichten entziehen. Die Internetriesen „fahren aus meiner Sicht auch mit ihren Partnern und Kunden Schlitten“. Wieviel kriminelle Energie in den Großunternehmen steckt, wird auch deutlich bei  VW und bei der Deutschen Bank.

Es bringt keinen Vorteil, sich in die Angelegenheiten von anderen Ländern einzumischen. Wir müssen es wieder lernen, dass unsere Hauptverantwortung in Deutschland liegt und unsere Mitverantwortung in Europa und der Welt, aber nicht umgekehrt.

Keine Arbeitslosigkeit ist besser

Liebe Grüße,

Friedhelm Kölsch

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