Gedanken eines Arbeitslosen

Gedanken eines Arbeitslosen

Gedanken eines Arbeitslosen

Ein Arbeitsloser…

Ein Arbeitsloser

ist die Arbeit los

er hat jetzt arbeitsfrei

er wollt es nicht, eijeijeijei?

Was ist passiert…

Was ist passiert,

ich fass es nicht,

er war nicht faul,

drum halt Dein Maul.

Die Firma dicht…

Die Firma dicht,

der Job ist weg,

das glaub ich nicht,

der Chef im Dreck.

Fritz Haferkamp…

Fritz Haferkamp

der alte Recke

muss nun zur Agentur

was ist das nur?

Gedanken eines Arbeitslosen

Ein Arbeitsloser…

Ein Arbeitsloser

braucht nen Job

sonst geht er hopp

ganz ohne Job.

Die Agentur…

Die Agentur

sie hilft ihm nicht,

der Job ist weg,

das Herz ihm bricht.

Was mach ich nur…

Was mach ich nur

wie kann das sein

die Stadt ist stur

er ist allein.

Gedanken eines Arbeitslosen

Er stirbt jetzt langsam…

Er stirbt jetzt langsam

vor sich hin

die Stadt ist dumm

er ist schon krumm.

Die Hoffnung bleibt…

Die Hoffnung bleibt,

ein schwaches Licht.

Er sieht  den Tunnel

das Licht noch nicht.

Er betet laut…

Er betet laut,

er betet leise,

die Lösung kommt,

oh Gott ich weiß es.

(Kurzer Zwischenstop!!!  ca. 7,3 Sekunden und mithelfen. bitte hier klicken…)

 

Deine Meinung ist wichtig.

Bitte schreibe direkt hier einen Kommentar.

Erzähle uns Deine Geschichte oder Deine Erfahrungen.

Besonders freue ich mich darüber, wenn Du diesen Beitrag weiterpostest.

Der Beitrag bekommt dann mehr Reichweite.

Vielen Dank.

Liebe Grüße,

Friedhelm Kölsch

P.S. Ich hoffe, Du bist mit dabei, das Problem Arbeitslosigkeit in Deiner Stadt und in Deinem Dorf zu lösen!?

P.P.S. Bitte unbedingt ein wenig mithelfen! bitte hier klicken…

Ohne Dich geht es nicht!

Hinterlasse einen Kommentar