Über mich

Über diesen Blog…

 

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Neu hier? Herzlich Willkommen bei Deutschland rockt sich neu. Schön, dass Sie diesen Blog gefunden haben. Mein Name ist Friedhelm Kölsch und ich bin Autor von Deutschland rockt sich neu, wie wir noch besser werden und die Arbeitslosigkeit besiegen.

Ein Tipp von mir: Am besten tragen Sie sich sofort in meinen EMail Verteiler ein, um alle hochwertigen Informationen zu diesem Thema direkt in Ihr Postfach zu bekommen. Wenn Sie Fragen haben, dann schreiben Sie mir direkt eine EMail, ich beantworte Ihre Fragen sehr gerne: friedkoelsch@web.de

1. Angebot für Städte und Regionen…

 

Dieser Blog will Ihnen dabei helfen, die Beschäftigtenzahlen Ihrer Gemeinde, Stadt, Region oder Ihres Landes zu steuern bzw. Ihre Kenntnisse und Sensibilität in diesem Bereich zu vergrößern. Das ist das Hauptanliegen meiner Leistungen und meines Blogs. Mein Motto: Jeder Arbeitsloser ist ein Arbeitsloser zu viel. Vision: Jeder Bürger hat einen Arbeitsplatz und das beste für alle ist, wenn jeder Bürger auch dort beschäftigt ist, wo er seine größten Stärken und seine größte Motivation hat.

Arbeitslosigkeit kann besiegt werden. Dies geht aber nur mit einer gemeinsamen Anstrengung vor Ort. Die Lösungen liegen in den Städten und Regionen und nicht in Brüssel oder Berlin.

Deshalb soll dieses Angebot ganz besonders Bürgermeister und Bürgermeisterinnen, Stadträte und Stadträtinnen, Landräte und Landrätinnen, politisch interessierte Bürgerinnen und Bürger, Gewerkschafter, Betriebsräte und Unternehmen erreichen aber auch Wirtschaftsförderer, Arbeitsagenturmitarbeiter, Arbeitslose und  Hartz IV Empfänger sind herzlich willkommen.

Es gibt ein Konzept, wie wir vor Ort Früherkennung betreiben können und vorhandene Informationen nutzen können. Ich möchte Sie beraten und trainieren, wie Sie vor Ort Schritte gehen können, um die Arbeitslosigkeit zu besiegen. Meine Denkansätze sind lösungsorientiert und nicht orientiert an parteipolitischen Vorstellungen. Sorry. Leider kann nicht alles so bleiben wie es ist.

Es gibt sozusagen keine Gemeinde in Deutschland mit null Arbeitslosen. In Europa ist die Situation noch dramatischer. Bitte stellen Sie sich diesem Problem!

Das Problem schön reden und vertuschen hilft nicht weiter.

„Wer aufgehört hat besser zu werden, hat aufgehört gut zu sein“. Deutschland kann auch bei der Bekämpfung der Arbeitslosigkeit Weltmeister werden. Dettmar Cramer, der „Fußball Napoleon“ hat den Satz geprägt: Solange besser möglich ist, ist gut nicht genug.

Lesen Sie bitte meinen digitalen Ratgeber oder buchen Sie ein Seminar vor Ort. Bitte senden Sie mir eine E-Mail, um abzuklären, wie eine Zusammenarbeit möglich ist.  friedkoelsch@web.de

Wie ich finde, kann Deutschland bei den Arbeitslosenzahlen und bei der Lösung dieses Problems noch viel besser werden. Schon seit Jahren leidet unser Land an diesem Problem und es wird sehr einseitig Druck auf Arbeitslose aufgebaut. Dies ist ein falscher Ansatz. Wenn schon Druck eingesetzt wird, dann kann der Druck in unterschiedliche Richtungen ausgeübt werden. Weiterbildung in diesem Bereich ist ein erster Schritt, um besser zu werden. 

2. Wie nutzen Sie diesen Blog am besten?

 

Jeder hat Zugang zu diesem Blog und kann die Artikel und Beiträge lesen und auch kommentieren. Sie können mir auch jederzeit eine Anfrage senden und fragen, ob Sie einen eigenen Beitrag hier auf diesem Blog veröffentlichen können. Mir ist es auch wichtig dass Städte und Regionen und Unternehmer und Arbeitslose mehr Verständnis füreinander gewinnen.

 

3. Bannerwerbung/Googleanzeigen

 

Diese Webseite wird ständig weiterentwickelt. Leider sind manche Softwareentwicklungen oder technische Entwicklungen nicht immer sofort umsetzbar. Bitte haben Sie ein wenig Geduld.

Auf die Googleanzeigen hingegen habe ich keinen Einfluß. Wenn Sie Anregungen haben, dann schreiben Sie mir bitte einfach eine E-Mail: friedkoelsch@web.de

Ich wünsche Ihnen jedenfalls viel Freude mit diesem Blog. Nutzen Sie die angebotenen Kompetenzfelder und werden Sie selbst besser!

 

4. Wir brauchen mehr Unternehmerinnen und mehr Unternehmer

 

Existenzgründungen sind ein wesentlicher Baustein, um die Arbeitslosigkeit zu besiegen. 

5. Online Partner

 

Ich arbeite auch mit sehr guten Partnern im Bereich des Internetmarketing zusammen. Ich bewerbe deren Produkte, damit Sie selbst im Internet Fortschritte machen können. Ich bin auch Partner bei der Handelsplattform Amazon.

Über mich…

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Dipl.-Kaufmann – Friedhelm Kölsch, Spezialist für Konzeptionen, Beratung, mehr Bildung und mehr regionale Beschäftigung!

Meine Ausbildung: Höhere-Handelsschule, kaufmännische Ausbildung, Studium der Wirtschaftswissenschaften mit den Schwerpunkten -Marketing, Finanzwirtschaft und Personalführung- allgemeine Volkswirtschaftslehre und allgemeine Betriebswirtschaftslehre bis zum Ende des Studiums. Meine beruflichen Erfahrungen sind ebenfalls ausgesprochen vielfältig: Verwaltungserfahrung, Dozententätigkeit, Vertriebserfahrung, selbständige Tätigkeit.

Besonders wichtig ist mir, dass alle Menschen eine gute Lebensgrundlage durch Arbeit haben und somit auch am Leben teilnehmen können.

Schon 1991 habe ich einer Stadt im Ruhrgebiet ein Früherkennungssystem im Bereich des Arbeitsmarktes vorgeschlagen. Meine Motivation war stets, dabei zu helfen, die Menschen mit gutem Einkommen und guter Arbeit zu versorgen.

Ich bewundere Menschen,

die sich mit selbständiger, unabhängiger oder unternehmerischer Arbeit versorgen können. Solche Leute brauchen wir als Gesellschaft, weil dadurch neue Arbeitsplätze entstehen und Märkte geschaffen und erobert werden. Wenn wir als Gesellschaft genügend Unternehmer haben, so meine These, dann schaffen wir auch genügend Arbeitsplätze. Je weniger Unternehmer in einer Gesellschaft vorhanden sind, um so schwieriger wird es, für alle Beschäftigung zu erreichen.

Einige wichtige Fragen müssen wir uns als Gesellschaft aber beantworten und diese Fragen bleiben auch für mich: Warum gibt es in Deutschland ca. 3,5 Millionen arbeitslose Menschen? Warum gibt es ca. 7 Millionen Minijobber?  Warum haben so wenige Menschen Lust Unternehmer zu werden? Warum schieben die Parteien den Arbeitslosen die Schuld für die Arbeitslosigkeit zu? Warum gibt es im 21. Jahrhundert Niedriglöhne? Warum scheitert jede zweite Existenzgründung? Wie können wir es schaffen, jedem Bürger eine Beschäftigung anzubieten? Lösungen dafür sind möglich -dafür setze ich mich ein.

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