Coaching fuer Gemeinden, Staedte und Regionen

Das Coaching für Gemeinden, Städte und Regionen zielt darauf ab, die Arbeitslosigkeit in Ihrer Gemeinde, Stadt oder Region zu besiegen und Früherkennung zu installieren.

Dieses Ziel können wir zusammen am besten dann erreichen, wenn viele kommunalpolitischen Akteure miteinbezogen werden. Es gibt Möglichkeiten, die Arbeitslosigkeit zu besiegen. Leider kann nicht alles bleiben wie es ist. Meine Vorgehensweise ist lösungsorientiert und nicht  parteipolitisch. Es geht um die Menschen in der Stadt, die fair und gut bezahlt am Arbeitsleben teilhaben sollen. Wichtig sind aber auch das Image, die Kosten, das Ranking und die Lebensqualität in der Stadt.

Ich befürworte das Subsidiaritätsprinzip…

Dieses Prinzip muss in allen Bereichen gelebt werden und ist uns auch im Zusammenhang mit Europa versprochen worden. Die Stadt hat die volle Verantwortung für die Arbeitslosenzahlen. Bitte verschieben Sie diese Verantwortung nicht auf die Metropole Ruhr, nicht auf den Landrat, nicht auf das Land, nicht auf den Bund und nicht auf Europa. Dies führt in Wirklichkeit nur zu Verantwortungslosigkeit.

Siehe Finanzkrise 2008. Niemand hat dafür die Verantwortung übernommen obwohl ein Jahrhundertschaden angerichtet wurde. Die Arbeitslosenzahlen sind danach in Europa von ca. 15 Millionen auf 25 Millionen angestiegen. Die Haushalte von vielen Städten sind mittlerweile fremdbestimmt. Manche Städte können nur noch über 10% des Budgets selbst entscheiden. Dies hat nichts mehr mit Selbstverwaltung zu tun, sondern eher mit Bevormundung und Machtmissbrauch.

Coaching für Gemeinden, Städte und Regionen

Das Coaching ist ein Prozess…

Es gibt zwar auch radikale Möglichkeiten, jedoch möchte ich keine Gemeinde oder Stadt überfordern. Das Coaching zielt darauf ab, an 10 Tagen im Jahr in der Stadt jeweils einen Baustein zu installieren bzw. einen Schritt zu gehen und erste Verbesserungen und Erfolge im Bereich Arbeitslosigkeit zu erreichen. Die einzelnen Schritte stimme ich jeweils mit den Verantwortlichen in der Stadt ab. Die Stadt bekommt auch Hausaufgaben auf, die bis zum nächsten Schritt gelöst werden sollen. Sinnvoll wäre, das Coaching fünf Jahre lang zu wiederholen, damit das gesamte System fest verankert wird. Denken Sie an Ostern, Pfingsten und Weihnachten. Dieser Jahresrhytmus wird schon seit 2000 Jahren wiederholt. Diese Wiederholungen sind dringend erforderlich, um das Mindset entsprechend zu verändern.

Der Erfolg ist also davon abhängig…

wie aktiv die Politiker, die Verwaltung, die Unternehmen, die Bürger, die IHKs, die Arbeitsagenturen und Jobcenter, die HWKs mitmachen. Die Zielerreichung und die jeweiligen Schritte können also in jeder Stadt anders verlaufen.

Wenn Sie als Gemeinde, Stadt oder Region bei der Bekämpfung der Arbeitslosigkeit besser werden wollen, dann sprechen Sie mich bitte an. Ich finde, dass 10 Arbeitslose im Dorf oder 100 Arbeitslose in der Stadt eine Obergrenze sein sollten. „Wenn besser möglich ist, dann ist gut nicht genug“ (Dettmar Cramer) Am besten erreichen Sie mich per EMail: friedkoelsch@web.de

Liebe Grüße,

Friedhelm Kölsch

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